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San Lucchese, Poggibonsi, Siena. Autor und Copyright Marco Ramerini

Poggibonsi: eine Stadt mit einer imposanten Medici Festung

Poggibonsi (29 000 Einwohner) ist ein wichtiges Industriestädtchen im Elsa-Tal, 116 m hoch in der Provinz siena gelegen. Es ist die zweitgrößte Stadt nach Siena was die Bevölkerung angeht. Der Bereich, wo es Poggibonsi wurde seit der Antike bewohnt, es wird durch die vielen Entdeckungen auf dem Gebiet vorgenommen wird. Poggibonsi ist eine Industriestadt im Zentrum der Toskana zwischen Florenz (40 km) und Siena (25 km) befindet sich an der Autobahn Florenz-Siena. Es ist ein Ort, wo es ist leicht, San Gimignano, Certaldo, Chianti, Siena, Volterra und Florenz zu erreichen.

Diese Gegend wurde schon in ältester Zeit besiedelt, wie die zahlreichen Auffindungen beweisen. Poggibonsi entwickelte sich ab dem Mittelalter, zuerst um das umliegende Tal (mit dem Namen Borgo Marturi), dann im XII Jahrhunderte nimmt es auch das Hügel ein, welches das Tal beherrscht. Hier wurde die Kaiserstadt Poggiobonizio gegründet, aber im Jahre 1270 wurde sie von den florentinischen Truppen erobert und zerstört.

Lato sud-est delle mura difensive, Fortezza di Poggio Imperiale, Poggibonsi, Siena. Author and Copyright Marco Ramerini

Südost-Seite der Stadtmauer, Festung Poggio Imperiale, Poggibonsi, Siena. Autor und Copyright Marco Ramerini

Nach der Vernichtung Poggiobonizio wurde der Stadtkern wieder in das alte Dorf Bogo Marturi umgezogen. Seither ging die Stadt auf die Herrschaft Florenz über, und wurde mit Stadtmauern versehen. Im 1488 ließ Lorenzo il Magnifico eine Burg errichten, an der Stelle wo einst Poggibonizio entstand, aber die großartige Festung blieb wegen der Eroberung der Stadt von Siena unvollständig. Trotzdem sind einige Überreste dieses militärischen Bauwerks übriggeblieben, die erlauben seine Großartigkeit zu bewundern.Die Festung wurde von Giuliano und Antonio da Sangallo entworfen.

Im unteren Teil der Stadt ist die Kirche von San Lorenzo aus dem vierzehnten Jahrhundert, der Praetorian-Palast und der Stifts. Hoch auf einem Hügel mit Blick auf den Fluss Elsa ist das Kloster von San Lucchese, erste Kamaldulenser und Franziskaner. Die Klosterkirche bewahrt teilweise die ursprüngliche romanische Aussehen, das Innere hat einige interessante Fresken aus dem XIV und XVI. Bevor er zu einem Stopp beim Kloster sollte Fonte delle Fate, architektonische Zeugnisse der alten Stadt Poggio Bonizzo verfügen.

Fonte delle Fate, Poggibonsi, Siena. Author and Copyright Marco Ramerini

Fonte delle Fate, Poggibonsi, Siena. Autor und Copyright Marco Ramerini

Poggibonsi

Poggibonsi

Trotz seiner modernen Aussehen, hat Poggibonsi eine sehr interessante Medici Festung zu besuchen. Für Liebhaber von dieser Art von Architektur Bord eine Bushaltestelle ein paar Stunden mit dem archäologischen Park der Festung Poggio Imperiale.

In der Nähe von Poggibonsi ein Anschlag in der Stadtmauer des Ortes Staggia Senese mit angrenzendem Schloss.

NÜTZLICHE INFORMATIONEN:

Wochenmarkt Poggibonsi: Dienstag.
Via Redipuglia (Öffnungszeiten: 7.00-14.00).

Wochenmarkt Staggia Senese: Samstag Via del Pollaio (Öffnungszeiten 8.00-13.00)

Informationsbüro – Poggibonsi
Tourist-Information Piazza Mazzini, 6
tel. +39 0577 935113 – fax +39 0577 982509

LITERATUR

  • AA. VV. „Toscana“ Guide Rosse Touring Club Italiano, 2007
  • Stopani Renato, Pietramellara Carla, Benvenuti Papi Anna, cur. Papi M. „La fonte delle fate a Poggibonsi“ 1990, Firenzelibri
  • cur. Francovich R., Valenti M. „Poggio Imperiale a Poggibonsi. Il territorio, lo scavo, il parco“ 2007, Silvana
  • cur. Valenti M. „Poggio Imperiale a Poggibonsi. Dal villaggio di capanne al castello di pietra“ 1996, All’Insegna del Giglio
  • Poli, Vittorio „Valdelsa Romanica“ 1985, Nencini
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